Sonntag, 9. Oktober 2016

HEILPFLANZEN KLEINER LEITFADEN - SAMMELN, TROCKNEN UND LAGERN

Einführung  

Die Heilkraft der Drogen (die Zusammensetzung, die Menge und die Wirkung der in ihnen enthaltenen Wirkstoffe) hängt einerseits von den Bedingungen ab, unter denen die Pflanzen wachsen, anderseits vom Zeitpunkt des Sammelns sowie von der Art und Weise des Trocknens und Lagerns.
Der Sammler von Heilpflanzen sollte sich aber möglichst an bestimmte Grundsätze halten und danach richten.
Denn Heilpflanzen sammeln kann jedermann so wie er gerne möchte.
Dazu ist keine besondere Genehmigung erforderlich, lediglich die Zustimmung des Eigentümers auf dessen Grund und Boden man eventuell vor hat zu sammeln.
Sammeln sollte man ausschließlich nur Pflanzen die man gut kennt.
Nur wenige wildwachsende Pflanzen stehen entweder ganz oder teilweise (das heißt ihre unterirdischen Teile) unter Naturschutz.
Das Sammeln dieser Pflanzen ist leider verboten und somit auch strafbar.
Die Wirkstoffe sind nie gleichmäßig in sämtlichen Pflanzenteilen verteilt.
Sie werden in Abhängigkeit von den umweltbedingungen, der Entwicklung und dem Alter der Pflanze gebildet.
Ihre Menge und Zusammensetzung ist in den verschiedenen Pflanzenteilen unterschiedlich, hängt vom Standort ab, ändert sich während der Vegetationsperiode und schwankt sogar im Laufe des Tages.
Man soll daher Heilpflanzen oder ihre Pflanzenteile dann ernten, wenn der Wirkstoffgehalt am höchsten ist.
Oberirdische Pflanzenteile sammelt man meist zu einer Zeit, in der die Lebensvorgänge in der Pflanze ihren Höhepunkt erreichen, und unterirdische Pflanzenteile zur Zeit der Vegetationsruhe.
Oberirdische Pflanzenteile werden bei schönem und trockenem Wetter geerntet, wenn an ihnen keine Regen oder Tautropfen haften, am besten bei bedeckten Himmel oder vormittags, bevor es zu heiß ist.

Sonntag, 25. September 2016

WICHTIGE DROGEN UND PFLANZLICHE INHALTSSTOFFE - KURZBESCHREIBUNGEN

Einführung

Eine besondere Gruppe bilden die Pflanzen , die als Ganzes oder in Teilen (z.B. die aus ihnen gewonnenen Substanzen) zur Herstellung von Heilmitteln verwendet werden.
Man nennt sie Heilpflanzen oder Arzneipflanzen.
Aus den Heilpflanzen werden meist durch Trocknung, seltener durch andere Arten der Haltbarmachung Drogen gewonnen.
Die Wissenschaft, die sich mit der Herkunft, dem Aussehen, der Zusammensetzung der Drogen befasst, heißt Pharmakognosie oder Drogenkunde (pharmakon = Arznei, Gift; gnosis = Kenntniss, Wissenschaft).
Zu ihren Aufgaben gehört auch das Ausfindigmachen von neuen Heilpflanzen , außerdem befasst sie sich mit Problemen des Sammelns und des Anbaus von Heilpflanzen sowie mit der Zubereitung biogener Heilmittel.
Schließlich versucht sie, aufgrund der erhaltenen Ergebnisse, allgemeine Gesetzmäßigkeiten aufzufinden und die gewonnenen Erkenntnisse praktisch anzuwenden.

Sonntag, 18. September 2016

BÄDER, GÜSSE, WICKEL, WASCHUNGEN, DÄMPFE

Einführung:

Das älteste Heilmittel (das Wasser) der Menschheit steht uns heute fast überall und jederzeit rezeptfrei und je nach Anbieter kostengünstig zur Verfügung.
Wasser in der Hand des Laien ist freilich kein Allheilmittel, mit dem man sich allein heilen kann, doch tragen regelmäßige Waschungen, Güsse, Bäder wesentlich dazu bei, das man gesund bleibt, und an Tagen wo wir uns unwohl fühlen können sie unterstützend eingesetzt werden, um die Heilung zu beschleunigen.
Wichtig ist, wie bei allen naturheilkundlichen Mitteln, die Regelmäßigkeit der Anwendung.
Eine einmalige kalte Ganzwaschung beispielsweise mag zwar für den Augenblick den Kreislauf beleben, reicht aber nicht aus, um unseren Organismus nachhaltiger umzustimmen.
Bei Krankheiten und Störungen sind Wasseranwendungen, mit denne man gezielt eine Wirkung erreichen möchte, oft nicht nur täglich, sondern oft mehrmals am Tag durchzuführen, wobei man natürlich zwischen  Bäder, Güsse, Wickel, Waschungen und Dämpfe wechseln kann.
Ob für uns kalte oder heiße Anwendungen zweckmäßig sind, müssen wir für uns selbst entscheiden.

Sonntag, 7. August 2016

SOMMER - SONNE - COCKTAILZEIT

Einführung

Wenn es um fruchtige Erfrischungen geht, dürfen leckere Cocktails auf keinen Fall fehlen.
Damit vieleicht eure nächste Cocktailparty ein voller Erfolg wird, 7 Cocktail-Tipps für spritzigen Drink-Genuss mit und ohne Alkohol.

1. Lässig geschüttelt

Den Shaker gut verschließen.
Etwa 20 Sekunden kräftig auf und ab schütteln, bis er ganz beschlagen ist, erst dann ist der Cocktail gut durchgekühlt.
Diesen anschließend sofort in Gläser umgießen, damit er nicht verwässert.

2. Saure Früchtchen

Bei Zitrusfrüchten empfiehlt es sich unbedingt, ungespritzte Ware (Bio-Ware) zu kaufen, denn diese wird weder vor noch nach der Ernte chemisch behandelt.
Trotzdem könnte sie gewachst sein, darum vor der Verwendung heiß abwaschen und gründlich abreiben.
Ob Orangensaft, Zitronensaft oder Limettensaft: Frisch gepresst schmeckt er am allerbesten!
Auch hier empfiehlt sich (Bio-Ware) denn beim halbieren behandelter Früchte gelangen Spritzmittel vieleicht sogar leicht giftige Substanzen übers Messer ans Fruchtfleisch.

3. Jahreszeiten-Mix

Bei frischen Früchten ist beste Qualität für besten Geschmack gefragt, also pralle, vollreife Ware.
Richtet sich Eure Auswahl der Drinks nach den Jahreszeiten: Frische Beeren haben im Sommer Saison, die meiste Exoten jedoch im Winter.
Tiefkühlware ist außerhalb der Saisozeiten eine gute Alternative.
Aber es darf auch mal Obst aus der Konserve sein, zum Beispiel Ananas oder Pfirsich.

Samstag, 16. April 2016

STRAND-BOWLE

Strand-Bowle

Zutaten:

  • Eiswürfel
  • 200g          Erdbeeren
  • 200g          Aprikosen (a.d Dose)
  • 350ml        Malibu
  • 750ml        trockener Sekt
  • Fruchtfleisch von einer 1/2 kleinen Wassermelone

Zubereitung:

Die Aprikosen und das Melonenfruchtfleisch in kleine Stücke schneiden.
Erdbeeren waschen und vierteln.
Erdbeeren, Aprikosen, Melonenwürfel mit den Eiswürfeln in eine *Bowleschüssel geben.
Mit Sekt und Malibu aufgießen und genießen.


TIPP: *(oder ausgehölte Melonenhälfte)